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ppm-Wert im Leitungswasser/ Vortex-Magnet-Wasserfalle

ehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mir die Forum-Fragen (und vor allen Antworten!) durchgelesen ,
und glaube deshalb, von Ihnen fachmännischen und kundenfreundlichen Rat zu bekommen.
Mein Problem:
Um aus einer Vortex-Magnet-Wasserfalle das gewünschte Ergebnis zu bekommen, habe ich zwei Möglichkeiten für das Speisewasser:
1. Leitungswasser : Bevorzugt, da die VMF ca. 5 bar Wasserdruck benötigt. Mit einem elektro-
nischen Messgerät habe ich 547 ppm gemessen (auch bei meinem Nachbarn)
2. Brunnenwasser: Das hauseigene Brunnenwasser hat 52 ppm, liegt aber am Fuße der Weinberge
Wegen der möglichen/wahrscheinlichen Schadstoffbelastungen habe wir es
nur zum Gartenbewässern benutzt. Überdies müßte ich es natürlich auch
unter Druck setzen.

Die beiden Häuser, in denen ich gemessen habe, wurden 2001 gebaut. Die Leitungen bestehen aus Kupfer.
Meine Frage:
Auf welche Inhaltsstoffe soll ich die beiden Wässer untersuchen lassen?

Ich würde mich aufrichtig über einen fachmännischen Rat freuen.

Mit herzlichen Grüßen

Dieter Trippen

Antworten
Administrator 11.06.2014 18:15

Sehr geehrter Herr Trippen,

wir bräuchten zunächst eine Aufklärung, was genau eine Vortex-Magnet-Wasserfalle ist sowie was das von Ihnen gewünschte Ergebnis eigentlich ist?

Zitat: "Um aus einer Vortex-Magnet-Wasserfalle das gewünschte Ergebnis zu bekommen..."
Was ist das gewünschte Ergebnis?

Was wollen Sie genau prüfen / untersuchen lassen?

INLABO.de Ihr schnelles Analyselabor online
Antworten
Gast 13.06.2014 11:26

Sehr geehrter Administrator

schönen Dank für die prompte Reaktion.

Ich habe mich allgemein ausgedrückt, weil wir hier sicher keinen grenzwissenschaftlichen Diskurs führen wollen; die physikalischen und chemischen Theorien sind weitgehend erst postuliert, wahrscheinlich schon teilweise überholt, sicher aber im Wandel begriffen.
Die Entwicklung finde ich höchst spannend. Um meine Neugier zu befriedigen, will ich der Sache
einmal nachgehen.

Also:
Eine VORTEX-MAGNET-WASSERFALLE ist einer Umkehrosmose-Anlage sehr ähnlich. Nur wird hier der Extrakt (ca. 10% des Einspeisungvolumens) durch eine Verwirbelung des Wassers und Separierung durch Magnetfelder hergestellt, d.i.,
" durch einen Strudel wird Wasser an Magneten vorbeigeführt. Dabei wird eine ormusreiche Phase von Restwasser mittig herausgedrückt und steigt in der Mitte des Vortex auf"(Zitat)

Es wird angenommen, daß die Ormus-Materialien aus Edelmetallen in neuartigen, bisher unbekannten atomaren Zuständen bestehen.
Bei Interesse bieten die Webseiten http://www.subtleenergies.com und http://www.m-state.de eine ordentliche Einführung.

Ziel der WASSERANALYSE sollte also sein, herauszufinden, ob das zur Verfügung stehende Einspeisungswasser geeignet ist. Als Optimum wird Meerwasser angeführt; hier sollen die benötigten Lösungen von Elementen, z.B. Rhodium, Iridium, Gold, Magnesium am höchsten sein.

Eigentlicher Anlaß meiner Anfrage war ja meine ppm-Messung mit den ungewöhnlich hohen Werten.
Ich möchte es Ihrer Erfahrung und Ihrem Sachverstand überlassen, mit welcher Analyse man dem Problem zuleibe rücken kann.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Trippen

Antworten
Administrator 21.06.2014 14:21

Sehr geehrter Herr Trippen,

vielen Dank nochmals für Ihre Erläuterungen.
Ich habe mir die Zeit genommen nochmals auf den genannten Seiten mir einen kurzen Überblick zu verschaffen. Leider konnte ich keine fundierten Informationen feststellen, welche jenseits der von Ihnen bereits erwähnten Grenzwissenschaften liegen.
Uns liegt lediglich eine chinesische Studie vor, welche zu dem Ergebnis gekommen ist, dass die Verabreichung bestimmter Elemente, darunter auch Elemente der Platingruppe dazu geführt haben, dass die Versuchstiere länger lebten, dies war jedoch mit enormen Anstieg der Krebsraten assoziiert. Daher wäre von solchen Eigenversuchen dringend abzuraten.
Um auf Ihre Frage nochmals kurz einzugehen:
Es ist sehr unwahrscheinlich sowohl einzelne Atome eines Elementes herauszuextrahieren, sogar wenn dies - was quasi nicht nachweisbar wäre aus technischen Gründen - gelingen würde, ist eine Wirkung auf den Organismus von nichtionischen Elementen der Platingruppe äußerst unwahrscheinlich, weil diese äußerst unreaktiv sind.
Hingegen kann die Administration von ionisch vorliegenden Ionen der Platingruppe und einiger weiterer Elemente zwar lebensverlängernd laut der chinesischen Studie wirken, jedoch unter einem signifikanten Zunahme der Krebsfälle, welche zum Tode führten.

Ich möchte nochmals an dieser Stelle betonen, dass Eigenversuche in jedem Fall als gefährlich anzusehen sind. Auf den genannten Websites von Ihnen wurde u.a. auch Osmium genannt, dieses bildet an der Luft eine sehr giftige Verbindung, daher ist der alleinige Umgang mit bestimmten Elementen bereits gefährlich und sollte nicht für Laienversuche verwendet werden.

INLABO.de Ihr schnelles Analyselabor online
Antworten
Gast 22.06.2014 15:18

Sehr geehrter Herr Administrator,

schönen Dank für Ihre Mühe.
Ich werde mal mit dem örtlichen Trinkwasserversorger Kontakt aufnehmen; Ihre Rechercheergebnisse sind in jedem Falle hilfreich!

Mit herzlichen Grüßen

Dieter Trippen
Antworten
Administrator 25.06.2014 15:12

Hallo Herr Trippen,

natürlich, immer gerne. Wir versuchen immer Fragen informativer Art immer zu beantworten.

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