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Mineralwasser im Test: Welches Wasser ist das beste?

Mineralwasser ist das beliebteste deutsche Getränk. Jeder von uns trinkt jedes Jahr fast 150 Liter Soda - so viel wie jedes andere Getränk auch.
Die Frage ist: Trinken wir gutes Wasser?
Gibt es wichtige Unterschiede?
Und: Ist es relevant, wenn das Wasser aus einem Glas oder einer Plastikflasche kommt?
Schließlich haben wir die Wahl zwischen preiswerten Gewässern und teuren Markenwässern, die mehr als 50 Cent pro Liter kosten.
Besonders bei heißem Wetter ist dies im Haushalt schnell zu spüren.

Was ist jetzt das Lieblingswasser der Deutschen?

Eine Umfrage ergab, dass die meisten Befragten Gerolsteiner, Volvic oder Saskia Lidl sowie Bohle und Aqua Culinaris von Aldi kauften.
Als Käufer beziehen sich Wasserkäufer vor allem auf den Geschmack, den sie auf ihrem Wasser besonders genossen haben. Einige Befragte wiesen auch auf den Mineralgehalt ihrer Gewässer hin. Der Preis ist nicht zu leugnen. Und dann gab es auch individuelle Gründe.

11 von 30 Mineralwässern 'gut'

Aber nicht alle Trinker in Deutschland sehen das so.
Für viele sind Kriterien wie Geschmack, Inhalationsmittel und Preis die wichtigsten Kaufkriterien.
In einem aktuellen Test untersuchte die Stiftung Warentest 30 Mittelmineralwasser, die stark verkauft wurden.

Für viele Plastikflaschenwässer haben sich Tester beschwert, dass sie Acetaldehyd schmecken, der bei der Herstellung von von PET anfällt. Das teils teurere Wasser der Glasflaschen überzeugte.
Aber auch für wenig Geld bekommt man im Discounter oder Supermarkt, gutes Wasser, wie das Wasser von Edeka oder Saskia aus der Quelle Wörth am Rhein Lidl, unter den 4 besten Testgeländen.

Die Verbraucher haben jedoch nicht immer die Wahl:
Nahezu alle Discounter bieten zwei oder mehr Gewässer aus verschiedenen Quellen unter derselben Marke an - von unterschiedlicher Qualität!
Je nachdem, wo Sie wohnen, bekommen Sie das eine oder andere Wasser angeboten.

 

Wozu also Wasserflaschen schleppen? Lieber gleich Trinkwasser aus der Leitung trinken.

Doch vorsicht, oftmals sind alte Leitungen verlegt oder verkeimte Filter und Leitungen eine Quelle für Schwermetalle und Bakterien im Wasser.
Zur Absicherung kann daher das Trinkwasser aus dem heimischen Wasserhahn im Labor geprüft werden.
Dann hat man eine Sicherheit, dass das Wasser aus der Leitung wirklich gute Qualität hat und nicht krank macht.

Ein Wassertest lohnt sich

Im Regelfall braucht man eine Untersuchung um den Gesamtzustand der Wasserqualität im Haus testen zu können.
Wenn geklärt ist, dass keine Schwermetalle oder Keime in auffälligen Mengen im Trinkwasser vorkommen, steht nichts im Weg
entweder Leitungswasser zu trinken oder dieses in einem Sprudler aufzubereiten. So hat man immer frisches oder spritziges Wasser ohne dabei Bedenken haben zu müssen, dass die Qualität vom Wasser bedenklich sein könnte.

 

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