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Auswertung vom Trinkwasser

Liebes InLabo-Team,

ich habe eine Trinkwasseranalyse unseres Leitungswassers durchführen lassen und jetzt ist das Ergebnis da. Wir wohnen in einem Einfamilienhaus aus dem Jahr 1970. Ich möchte Sie fragen, ob nun unser Leitungswasser von Kleinkindern und auch Säuglingen getrunken werden darf oder ob irgendein Wert bedenklich ist (z.B. die Kupferkonzentration).

Hier die Werte (Vorlaufzeit betrug ca. 7s und Stagnationszeit weiss ich nicht genau..das Wasser wurde aber am Morgen abgezapft):

Aluminium < 2 ug/L
Barium 42.7 ug/L
Beryllium < 0.05ug/L
Bismuth < 10 ug/L
Blei < 3 ug/L
Cadmium < 0.5 ug/L
Calcium 67.5 mg/L
Chrom < 1 ug/L
Cobalt < 1 ug/L
Eisen < 0.5 ug/L
Gadolinium < 0.5 ug/L
Gallium < 5 ug/L
Kalium 0.9 mg/L
Kupfer 382 ug/L
Lithium 6.3 ug/L
Magnesium 3.4 mg/L
Mangan < 0.1 ug/L
Natrium 13.7 mg/L
Nickel < 1 ug/L
Palladium < 2 ug/L
Scandium < 0.1 ug/L
Silber < 0.5 ug/L
Strontium' 170 ug/L
Thallium' < 5 ug/L
Uran < 5 ug/L
Yttrium < 0.1 ug/L
Zink 17.2 ug/L

Vielen Dank,
York
Antworten
André Uhlig 07.11.2014 14:47

Es gibt geltende Verordnungen über die erlaubten Schadstoffmengen im Trinkwasser. Aber wie und von wem werden Grenzwerte festgelegt?
Für Kleinstkinder ist z.B. max. 0,1 mg/l Kupfer empfohlen, erlaubt sind aber 2 mg/l.

Sie haben 382ug (Mikrogramm) Kupfer in Ihrer Probe. Das sind 0,382mg.
Nachhaltige Lösung: gegen Kupfer ist "ein Kraut gewachsen" ;)

Freundliche Grüße
André Uhlig

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